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Erfolgsfaktoren für energieoptimiertes
Licht.
Energie und Geld sparen – durch sinnvoll konzipierte
Beleuchtung. Nicht nur Dämmwerte,
Heizsysteme und dergleichen entscheiden über die Energiebilanz
eines Gebäudes, sondern in hohem Maße auch die
Beleuchtung. Brisanz gewinnt das Thema seit dem Inkrafttreten
der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) am 1.Oktober
2007. Im Zuge der Verordnung wird bekanntlich der Energieausweis
für Bestandsgebäude ab Juli 2008 schrittweise Pflicht.
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Die
Beleuchtung ist insofern ein ökologisches Schwergewicht
im Energiepass, als die Energiequelle Strom im Gegensatz
zu anderen Energieträgern 2,7-fach berechnet wird.
Der Energiebedarf für Beleuchtungszwecke wird aus
der elektrischen Anschlussleistung (z.B. Lampentechnologie,
Betriebsgerät, Betriebswirkungsgrad) und der effektiven
Betriebszeit der Kunstlichtanlage ermittelt. Letztere
berücksichtigen das energetische Einsparpotenzial
aufgrund der Tageslichtnutzung und einer eventuellen Abwesenheit
der Nutzer. |
| Gerhard
Hatos |
„Ohnehin“, so Energieexperte Peter Hatos von
Siteco, „macht die Beleuchtung mitunter 50 Prozent der
Stromkosten eines Gewerbebetriebes aus, beim Groß- und
Einzelhandel beträgt der Anteil oft bis zu 70 Prozent.“
Dies muss nicht sein. Denn mit energieoptimierten Beleuchtungslösungen,
wie Siteco sie seit Jahren bietet, lassen sich die Stromkosten
spürbar reduzieren – und zwar ohne Qualitätseinbußen.
„Im Gegenteil“, so Hatos. „Innovative Beleuchtungslösungen
berücksichtigen beides: Energieeffizienz und ergonomische
Gütekriterien wie Blendwirkung und Farbwiedergabe. Zudem
erlauben unsere Systeme größtmögliche Flexibilität
im Hinblick auf eine variable Raumnutzung.“ Wer energiebewusst
und qualitätsorientiert investieren will, sollte folgende
Faktoren beherzigen: |
| 1. Effiziente Lampen
und Betriebsgeräte |
Der Einsatz
von elektronischen Vorschaltgeräten (EVGs)
in Kombination mit T16-Leuchtstofflampen reduziert
den Energiebedarf für die Beleuchtung um
bis zu 60%. Siteco Leuchten mit Multipower-Technologie
bieten einen weiteren Vorteil: sie können
mit verschiedenen Lampen bestückt werden
- nicht nur mit einer fest definierten Wattage.
Damit sind sie universell einsetzbar und anpassungsfähig
bei einer Änderung der Raumnutzung. Trotz
geringerer Anschlussleistung ist ihre Lichtausbeute
nahezu gleich. |
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| 2. Bedarfsgerechte
Steuerung |
„Licht
nur, wenn es gebraucht wird“ – Lichtmanagement
Systeme sorgen für bedarfsgerechte Beleuchtung
und helfen so die Nutzungsdauer d.h. die effektiven
Betriebszeiten zu reduzieren. Dimmbarkeit (z.B.
tageslichtabhängig) und Anwesenheits-Sensorik
tragen ebenso zu einem wirtschaftlichen Umgang
mit Energieressourcen bei, wie die Schaltbarkeit
von Leuchtengruppen und die Einbindung in ein
Facility Managementsystem. Durch tageslicht- und
präsenzabhängiges Dimmen mit EVGs erreicht
man sogar eine Einsparung um bis zu 80 %. Integrierte
Helligkeits- und Anwesenheitssensoren sorgen bei
der Futurel 5MS Stehleuchte für eine bedarfsgerechte
Beleuchtung und helfen so, die Nutzungsdauer d.h.
die effektiven Betriebszeiten zu reduzieren. Sie
schaltet sich automatisch mit zeitlicher Verzögerung
ab, sobald im Raum niemand mehr anwesend ist bzw.
dimmt sich tageslichtabhängig und kombiniert
so maximalen Gebrauchskomfort mit aktivem Energiesparen.
Zudem sorgt die in der Leuchte eingesetzte Eldacon
Technologie für ein konstantes Beleuchtungsniveau
und trägt durch ihren hohen Betriebswirkungsgrad
zu einer optimalen Energieeffizienz bei.
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| 3. Hochwertige Optik
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Mit der ELDACON®-Mikroprismentechnologie
entwickelte Siteco eine Lichttechnik, die für
Blendfreiheit, hohen Sehkomfort und ein angenehmes
Raumklima sorgt und zudem eine individuelle und
flexible Anordnung des Mobiliars erlaubt. Gleichzeitig
tragen ELDACON®-Leuchten durch ihren hohen
Leuchten-Betriebswirkungsgrad zu einer optimalen
Energieeffizienz bei. Dies gilt insbesondere auch
für die Novaluna® S Pendelleuchte, die
erst kürzlich mit dem Lighting Design Award
2007 ausgezeichnet wurde und durch einen besonders
hohen Wirkungsgrad von bis zu 97 % überzeugt.
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| 4. Nutzung von Tageslicht |
Ein weiterer
Faktor für mehr Energieeffizienz ist die
Nutzung von Tageslicht. Bei günstiger Außenraumsituation
und einer optimierten Fassadenplanung kann bis
zu 85 % der am Arbeitsplatz erforderlichen Beleuchtung
durch Tageslicht zur Verfügung gestellt werden.
Wird dieses Potenzial durch entsprechende Beleuchtungskontrollsysteme
erschlossen, sind nur noch etwa 15 % Kunstlicht
notwendig. Aber: ungefiltertes Tageslicht hat
auch Nebenwirkungen wie Blendung und Erhitzung.
Um die Vorteile des Tageslichts zu nutzen und
andererseits seine Nachteile wie sommerliche Aufheizung,
hohe Fensterleuchtdichten und Blendung zu kompensieren,
entwickelte Siteco spezielle Tageslichtsysteme.
Tageslichtsysteme, wie z.B. das in Isolierglas
eingebaute Mikro-Sonnenschutzraster von Siteco,
reflektieren das für die Raumerwärmung
verantwortliche direkte Sommerlicht nach außen
zurück und lenken nur das weniger energiereiche,
diffuse Tageslicht gezielt in den Innenraum. Sie
reduzieren zum einen die Raumerwärmung im
Sommer und senken somit die Klimatisierungskosten.
Zum anderen verringern sie die Energiekosten für
die künstliche Beleuchtung.
Beleuchtung hat nicht nur eine
funktionale und ästhetische Komponente. Über
den Energiebedarf hat sie auch eine gesellschaftliche
Dimension. Mit energieoptimierten Beleuchtungslösungen,
wie Siteco sie seit Jahren bietet, lassen sich
die Stromkosten spürbar reduzieren –
und zwar ohne Qualitätseinbußen. |
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Siteco Österreich GmbH
Marketing und Kommunikation
Leonard-Bernstein-Straße 10
1220 Wien
Ansprechperson: Gerhard Hatos
Tel.: +43 (1) 25024 - 224
Mobil: +43 676 830 24 224
E-mail :g.hatos@siteco.at
http://www.siteco.at
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