LTG Fachtagung 2006:

L T G

Veranstaltet von der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs

am Dienstag 16. und Mittwoch 17. Mai 2006 Bad Ischl

 aktuelle Seminarübersicht 

Kongresshaus Bad Ischl

Anreiseinformation

 

CD-ROM mit allen Vorträgen um 50,-- Euro (excl. MWSt.)
Bestellung:  im LTG-Sekretariat oder online

Formulare zum Downloaden:

 

Einladung

Plan Bad Ischl

 


Eröffnung
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Franz-Josef Müller
Vorschau auf zukünftige Seminare
Hannes Schmutzer LTG
 
Arbeitskreis öffentliche Beleuchtung
Franz Luisi Öffentliche Beleuchtung
Betrachtung aus der Sicht menschlicher Wahrnehmung
 
Dipl. Ing. Dr. Nikolaus Thiemann
Mag. Christoph Unger
Ökologische Aspekte städtischer Beleuchtung am Beispiel Wien
Ing. Michael Fritthum Stadtverschönerung durch Licht
Ing. Bruno Wintersteller Stadt - Licht und Wasser -
eine Herausforderung der besonderen Art
Ing. Christian Richter Effektive Beleuchtung der Konfliktzone Schutzweg
Dipl. Ing. Hans Werk Lichtemmission - Lichtimmission heute
Ing. Michael Fritthum Beleuchtung von Hochleistungswintersport-Anlagen
Dipl. Ing. Alfred Wacker Halogen-Metalldampflampen -
weitere Innovationsschritte
Christoph Zimmermann Anforderungen an dimmbare, elektronische
Vorschaltgeräte der Zukunft
Dipl. Ing. Peter  Dehoff Energieeffizienz und Licht für Menschen -
ein Verhältnis mit Folgen ...
Kai Noack Dynamisches Licht in der Innenraumbeleuchtung
Hintergründe und Anwendungen
Dipl. Ing. Torsten Onasch Lichtkonzept Allianz Arena, München
Dr. Roland Heinz Anorganische & organische LED´s
Innovation bei Lichtquellen & Displays
Ing. Karim Momen Entwicklungsfortschritte bei LED
Dipl. Ing. Elmar C. Fuchs Weißlichtkristalle

 


               
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Vortragsinhalte:


Öffentliche Beleuchtung
Betrachtung aus der Sicht menschlicher Wahrnehmung


Franz Luisi

pdf-download Kurzfassung

Die Beleuchtungspflicht öffentlicher Verkehrsflächen ist ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema.
Vom „Abschalten“ bis zur normgerechten Ausführung spannt sich ein breiter Bogen von Meinungen.
Eines ist aber unbestritten, der Mensch mit seinen Fähigkeiten Informationen aufzunehmen, sie zu verarbeiten und das Resultat in Handlungen umzusetzen ist und muss der Mittelpunkt aller Überlegungen sein.
Es ist somit die Frage zu klären, wieweit diese unsere Fähigkeiten in der Lage sind die immer komplexer werdenden Informationen zu erfassen und „richtig zu handeln“.
Der derzeitige Wissensstand sollte uns anregen zu überlegen, über Gesetze und Normen hinaus, eine Entscheidung zu treffen die unseren Fähigkeiten und Bedürfnissen entspricht.
 


Ökologische Aspekte städtischer Beleuchtung am Beispiel Wien


Dipl. Ing. Dr. Nikolaus Thiemann            Mag. Christoph Unger 

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Auf Grund der Erweiterung des zeitlichen und örtlichen Lebensraum der Menschen ist eine Adaptierung der neuen Umgebung notwendig. Licht trägt eine wesentliche Rolle dazu bei. Durch Licht kann nun sowohl das Arbeiten als auch das Freizeitvergnügen auf die nächtlichen, dunklen Stunden ausgedehnt werden.

Was aber Sicherheit und Lebensqualität für den Einen bedeutet, bedeutet für Andere Störungen und Belästigungen, ja sogar wesentliche Eingriffe in den Lebensablauf.

In diesem Vortrag wird auf die möglichen störenden Auswirkungen durch Licht, insbesondere auf den ökologischen Lebensraum eingegangen, und Lösungsansätze am Beispiel der Stadt Wien präsentiert.

 


Stadtverschönerung durch Licht

Franz-Josef Müller hält den Vortrag von Herrn Fritthum

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Wenn die Gebäude der Stadt Körper sind, dann ist das Licht die Seele. Anstrahlung von Gebäuden unter Berücksichtigung der Vorschriften (zB. RVS 5.512). Sowie das Einbeziehen der Straßenbeleuchtung ist ein wichtiger Schritt um einen Einklang zwischen Straßen- und dekorativer Beleuchtung zu erlangen. Erklärung des Begriffes Masterplan“. Ein Projekt von der Planung bis zur Schrittweisen Realisierung. Fotos von der Kulturhauptstadt 2003 „Graz“, welche durch „Stadtverschönerung“ in neuem Glanz erstrahlt. Mit Licht können Touristen durch die Stadt gelenkt und auf interessante Bauwerke aufmerksam gemacht werden.


Stadt - Licht und Wasser - eine Herausforderung der besonderen Art

Ing. Bruno Wintersteller

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Umsetzung am Praxisbeispiel Salzburg

Brücken und Brunnen sind prägende Elemente im Stadtbild Salzburgs.
Die Salzachbrücken verbinden die durch den Fluss getrennten Teile der Stadt. Teils filigrane Meisterwerke über der unberechenbaren Urkraft des Elementes, teils zentrale Verkehrsadern, aber auch Wegstücke, die zum Verweilen vor der einzigartigen Kulisse einladen. Licht in vielerlei Anwendungen ist auch hier längst selbstverständlich geworden: Licht gibt Sicherheit und bietet Hilfe bei der Orientierung im dunklen urbanen Umfeld. Licht ist Werkzeug um Atmosphäre und Identität zu schaffen.

Wasser als Lebensquell zum menschlichen Gebrauch in Brunnen gefasst - über Jahrhunderte entstandene Kunstwerke und Kulturzeugnisse. Bei Tag und besonders in der Nacht. Lebendiges Wasser durch Licht in Szene gesetzt. Licht, das erzählt und Wasser als Mittel um Licht greifbar zu machen.  Zu den Aufgaben der Fachdienststelle Öffentliche Beleuchtung gehört neben dem vielfältigen Spektrum der Beleuchtung auch der Betrieb von technischen Einrichtungen in Brunnen (Umwälzanlagen, Ventilsteuerungen, etc.). In Zeiten knapper Finanzen ist Innovation gefordert, um die Aufgaben und Erwartungen trotzdem erfüllen zu können. Projekte zur Energieeinsparung und zum sparsamen Umgang mit dem Lebenselixier Wasser werden von den Spezialisten der Stadt entwickelt und umgesetzt.
 


Effektive Beleuchtung der Konfliktzone Schutzweg

Ing. Christian Richter

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Herr Richter spricht über
Aktuelle gesetzliche Vorschriften für das Verhalten vor und am Schutzweg
Grundlegende Problematik von Sichtbarkeit und Erkennbarkeit, Kontrast und Unterschiedsempfindlichkeit, Wahrnehmungsgrenzen
Stand der lichttechnischen Normung, Beleuchtung von Schutzwegen und die EN 13201, wo stehen die nationalen Regelwerke (RVS, LTG-Lichtordner, O1050)
Lösungsansätze für sicherere Gestaltung der Schutzwege, mögliche Kontrastarten (positiver/negativer Kontrast)
Richtige Beleuchtung von Schutzwegen, spezielle SW-Leuchten (Design, Spiegeltechnik, Blendungsbegrenzung), Betriebsmittel (Spannungsabfall, EVG, Überspannungsschutz), Projektierungshilfen (Tabellen, PC-Tools)
Evaluierung von bestehenden Anlagen, visuelle Erfassung: Anordnung des Schutzweges, besondere Kennzeichnung und Sicherungsmaßnahmen, Art der Beleuchtung
Messung der Beleuchtungsqualität am Schutzweg: Beleuchtungsstärkemessung, bildauflösende Leuchtdichtemessung (neue Möglichkeiten alle erforderlichen Gütemerkmale bildauflösend zu messen und zu protokollieren)

 


Lichtemmission - Lichtimmission heute

Dipl. Ing. Hans Werk

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Licht als störender Umweltfaktor tritt in letzter Zeit zunehmend in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Sogar die Gesetzgebung trifft mittlerweile Anstalten, auch auf europäischer Ebene diesbezüglich Regelungen einzuführen. Anhand der bekannten LiTG-Publikation "Messung und Beurteilung störender Lichtquellen" werden die hiefür relevanten Begriffe und Messgrössen nochmals in Erinnerung gerufen und an einigen Fallbeispielen verdeutlicht. Darüber hinaus kann ein kurzer Überblick über weitere, in den Tätigkeitsbereich eines Lichtgutachters geratene Kuriositäten gegeben werden. Zielsetzung des Vortrages soll es jedenfalls sein, dem Lichttechniker die Sinnhaftigkeit seines Tuns auch unter dem Aspekt der Berücksichtigung der nachbarschaftlichen Umgebung nahe zu bringen.
 


Beleuchtung von Hochleistungswintersport-Anlagen

Franz-Josef Müller hält den Vortrag von Herrn Fritthum

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Skipisten & Halfpipes
Bei Skipisten muss der Skifahrer das Gelände auf genügende Entfernung rasch und zuverlässig beurteilen können. Hierfür ist eine gute Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte erforderlich; der hohe Reflexionsgrad des Schnees lässt aber eine mäßige Ungleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke zu. Das Licht darf nicht zu flach auf das Gelände einfallen, da sonst kleine Unebenheiten als große Hindernisse erscheinen. Die Lichtmaste sollen außerhalb der Piste errichtet werden, dass sie die Skiläufer nicht gefährden. Vorsicht bei farbfernsehtauglichen Anlagen Kamerastandorte (vertikale Beleuchtungsstärke)


Skisprungschanzen
Die horizontale Beleuchtungsstärke soll in der Anlaufstrecke bis zum Übergang konstant bleiben und anschließend stetig ansteigen, um auf dem Schanzentisch den Höchstwert zu erreichen. Das Verhältnis zwischen Absprungkante und Hintergrund sollte mindestens 5:1 betragen, damit der Springer die Kante deutlich erkennen
kann. Während für die Springer selbst die horizontale Beleuchtungsstärke wichtig ist, sind die Sprungrichter, die Zuschauer und die Kamera auch die vertikalen Beleuchtungsstärken maßgebend. Um Blendung zu vermeiden und die Schattenlänge der Springer zu reduzieren, ist die Leuchtenhöhe möglichst groß zu wählen.


Halogen-Metalldampflampen - weitere Innovationsschritte

Dipl. Ing. Alfred Wacker

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Diese Lampenart vereint hervorragende Farbwiedergabe mit hoher Lichtausbeute bei einer langen Lebensdauer. Aus diesen Gründen und wegen der Brillanz des Lichts ist eine Beleuchtung mit Halogen-Metalldampflampen aus vielen Bereichen wie z.B. der Shopbeleuchtung nicht mehr wegzudenken.
Eine Voraussetzung für diesen Siegeszug war die fortwährende Weiterentwicklung der technologischen Möglichkeiten. In diesem Vortrag wird eine der Innovationen, die POWERBALL-Technologie, vorgestellt und die Vorteile und Möglichkeiten dieses Fortschritts im Detail aufgezeigt.

 


Anforderungen an dimmbare, elektronische Vorschaltgeräte der Zukunft

Christoph Zimmermann

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In den letzten Jahren konnte seitens der Lichtregelung ein Trend, weg vom reinen Energiespargedanken, hin zum Wohlfühlgedanken, festgestellt werden.
Diese Entwicklung schlägt sich natürlich auch auf die Anforderungen an die Lichtsteuerung und die Betriebsgeräte nieder. Es wird notwendig sein, dem Kunden zusätzliche Features anzubieten, um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Industrie ist bereits jetzt in der Lage Lösungen anzubieten. Der Vortrag wird die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und beschreiben.


Energieeffizienz und Licht für Menschen - ein Verhältnis mit Folgen ...

Dipl. Ing. Peter  Dehoff

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Nationale und internationale Direktiven und Verordnungen fordern zum effizienten Umgang mit Energie auf, um die Treibhausgase zu reduzieren. Mit der Gebäudeenergieeffizienzrichtlinie der EU werden Maßnahmen eingeleitet, die auch in die nationale Normung eingehen. In der neuen Norm EN 15193-1 wird dazu der Lighting Energy Numeric Indicator definiert. Licht soll den Menschen bestmögliche Arbeitsbedingungen gewähren und gleichzeitig auch das Wohlbefinden begünstigen. Auch die ergonomische Qualität lässt sich durch den Ergonomic Level Indicator beziffern. In einer Versuchseinrichtung für energetische und raumklimatische Untersuchungen (veru) des Fraunhofer Instituts für Bauphysik kann gezeigt werden, dass Energie und Ergonomie in einem ausgewogenen Verhältnis die besten Beleuchtungsanlagen möglich machen.
 


Dynamisches Licht in der Innenraumbeleuchtung Hintergründe und Anwendungen

Kai Noack

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Licht als Hauptinformationsträger zwischen Mensch und Umwelt gewinnt als solches zunehmend an Bedeutung. In wie weit Licht die körperlichen Prozesse steuert und in
welchen Bereichen der künstlichen Innenraumbeleuchtung Dynamisches Licht positive Veränderungen bewirkt, sind Themen die immer mehr in den Vordergrund rücken. Mit dem Auge als Rezeptor kann durch eine stimmige Umgebung beim Menschen ein höheres Kaufinteresse, besseres Wohlbefinden und gesteigerte Lernfähigkeit hervorgerufen werden. Die heutigen Erkenntnisse auf dem Gebiet der visuellen und nichtvisuellen Wahrnehmung sind Grundlage für die Entwicklung zukünftiger dynamischer Lichtregelungen. Es gilt das Lichtmanagement den Beleuchtungssystemen auf ihre Anwendungsbereiche im Innenraum zu spezifizieren.
Im Zuge des Vortrags werden Einflüsse durch Veränderung der Leuchtdichte und der Lichtfarbe auf den Menschen klar und anhand realisierter Projekte die gewonnenen Erfahrungen dargelegt. Dem Publikum werden Möglichkeiten zur Farbveränderung an verschiedenen Systemen vorgestellt.


Lichtkonzept Allianz Arena, München

Dipl. Ing. Torsten Onasch

Es wird in kurzen Worten das Architekturkonzept für die Allianz Arena aus Sicht der Architekten erläutert, bevor näher auf die technische Umsetzung der Fassaden - und Außenbeleuchtung eingegangen wird.
 


Anorganische & organische LED´s Innovation bei Lichtquellen & Displays

Dr. Roland Heinz

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Anorganische LEDs werden heutzutage für Lichtemissionen unterhalb von 550 nm meist auf der Basis von InGaN-Halbleitern und oberhalb von 550 nm auf der Basis von AlInGaP-Halbleitern hergestellt. Weiße LEDs werden durch Beschichtung blauer LEDs mit Lumineszenzfarbstoffen erzeugt, da UV-LEDs technologisch noch nicht ausgereift sind. Anorganische LEDs überzeugen bereits heute durch hohe Einzelpunkt-Leuchtdichten und Wirkungsgrade. Organische LEDs werden hingegen durch dotierte Polymer- und Oligomersysteme erzeugt, deren Schichtaufbau einfacher, kostengünstiger mit höherer lateraler Auflösung und in extrem niedrigen Einbautiefen zu realisieren ist. Der plug-in-Wirkungsgrad einer anorganischen LED, der bei Raumtemperatur je nach Lichtfarbe zwischen 10 und 50% liegt, hängt vom Heterostukturaufbau des Halbleiterchips (carrier- und optical confinement) als auch von der Temperatur der aktiven Schicht im Halbleiter-Kristall ab.


Entwicklungsfortschritte bei LED

  Ing. Karim Momen

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Im Vortrag wird eingegangen auf folgende Themen:
Trends in der Chipentwicklung: kleinere Baugröße bei gleicher Leistung, maximale Leistung bei möglichst kleiner Baugröße
Wirkungsgrade verschiedener LED Bauformen
Einsatz neuer Dünnfilmtechnologie zur Steigerung des Lichtstromes pro LED
OSTAR Lighting15W, die LED für die Allgemeinbeleuchtung


Weißlichtkristalle

Dipl. Ing. Elmar C. Fuchs

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Seltenerd-dotierte Einkristalle, welche aus der Schmelze gezogen werden, weisen beeindruckende Fluoreszenzeigenschaften auf. Bestrahlt mit UV-Licht, emittieren diese weißes Licht sehr nahe dem Unbuntpunkt. Mögliche zukünftige Lichtquellen, die diese weiße Fluoreszenz (von z.B. pulverisierten Kristallen als Beschichtungsmaterial) ausnutzen, stellen somit eine Alternative zu herkömmlichen Hg- Leuchtstoffröhren dar, da sie Weißlicht ohne die sichtbaren Hg- Emissionlinien erzeugen können.


               
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