Schulungs-Seminar Außenbeleuchtung |
Veranstaltet von der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs
am 23. und 24. Oktober 2003
Seminarübersicht, aktuelle Seminare

Hotel IBIS, Saal
| Hr. Schöner Hr. Schmutzer Hr. Thiemann |
Begrüßung | |
| Hr. Heibl | Grundlagen der Lichttechnik, Grundbegriffe | |
| Hr. Seibert | ||
| Hr. Mathis | Betriebsgeräte | |
| Hr. Luisi | Planungsgrundlagen der Aussenbeleuchtung I | |
| Hr. Richter | Planungsgrundlagen der Aussenbeleuchtung II | |
| Hr. Fritthum | Anstrahlung in & von Stadtbildern | |
| Hr. Wintersteller | Stadtbilder Lichterscheinungen | |
| Hr. Draxelmayer | Light Pipes | |
| Hr. Sedlacek | Fußgeherzonen, Großflächenleuchten | |
| Hr. Schiller | Außenbeleuchtung & Controlling |
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Vortragsinhalte:
Begrüßung
Hr. Schöner, LTG
Die Lichttechnische Gesellschaft Österreichs verbindet die wichtigsten Partner in Sachen Lichttechnik miteinander und bietet eine breite Diskussionsplattform zu aktuellen Themen.
Als Zusammenschluss von Kommunen, wesentlichen Vertretern aus Industrie, Gewerbe, EVUs und Forschungsinstitutionen bietet die LTG unabhängige Informationen zum Thema Licht.
So werden auch in diesem Seminar über „Außenbeleuchtung: Stadtbild,
Anstrahlung“ praxiserfahrene Referenten sowohl Grundlagen als auch
anwendungsspezifische Beleuchtungssituationen vortragen und mit Ihnen diskutieren.
Wir sind überzeugt, dass Sie aus dem in diesem Seminar erworbenen Wissen und dem Erfahrungsaustausch wesentlich profitieren.
Hr. Thiemann, LTG
Vorstellung des Arbeitskreis für Öffentliche Beleuchtung und Energieverbrauch (AKÖB) der LTG. Weiters Vorstellung des neuen LICHT-Ordners der von diesem Arbeitskreis erarbeitet wurde.
Grundlagen der Lichttechnik, GrundbegriffeEinführender Vortrag in die lichttechnischen Grundlagen. Was ist Licht. Das menschliche Auge. Erklärung von Begriffen wie Beleuchtungsniveau, Lichtverteilung, Blendungsbegrenzung. Faktoren, die den Sehkomfort betreffen, wie Blendungsbegrenzung und Kontrastwiedergabe.
Leuchtmittel
Hr. Seibert, Osram GesmbH
Die Entwicklung der Lichtquellen auch für die Außenbeleuchtung hat in den letzten Jahren rasante Schritte gemacht. Einerseits wurde die Wirtschaftlichkeit und die Lebensdauer der Lampen weiter verbessert, andererseits wird dem Trend zu „weißem“ Licht Rechnung getragen. Halogen-Metalldampflampen werden immer häufiger in repräsentativen Stadtbereichen eingesetzt.
Betriebsgeräte
Hr. Mathis, Tridonic Atco GmbH&CoKG
Leuchtstoff und Hochdruck - Gasentladungslampen werden dank Ihres hohen Wirkungsgrades in Aussenbeleuchtungsanlagen eingesetzt. Eine kurze Einführung in die Funktion der Vorschaltgeräte im Zusammenspiel mit den Lampen soll das Verständnis für das System vergrößern. Lösungen die Leistungsanpassung an den aktuellen Lichtbedarf werden aufgezeigt.
Planungsgrundlagen der Aussenbeleuchtung I
Hr. Luisi , Luisi Schreder Lichttechnik
Von der Leuchten- und Leuchtmittelauswahl über die Photometrie, Berechnungsmethoden, Projektanalyse und Grundlagen der Anwendung bis zu Beispielen ausgeführter Anlagen.
Planungsgrundlagen der Aussenbeleuchtung II
Hr. Richter, AE - Austria GmbH
Lichttechnische Grundgrössen
Aufgaben der Strassenbeleuchtung mit dem Schwerpunkt Stadtbildgestaltung, allgemeine Gütemerkmale und Normen, halbzylindrische Beleuchtungsstärke, Lampen und Leuchtenauswahl mit wirtschaftlichen Überlegungen sowie punktweise Berechnung der Beleuchtungsstärke, Leuchtdichte, Lichtstärkeverteilung, Isolux -und Isocandelakurven. Abschliessend Ausführungsbeispiele.
Anstrahlung in & von Stadtbildern
Hr. Fritthum, Philips Licht GmbH
Stadtverschönerung durch Licht - Wenn die Gebäude der Stadt Körper sind, dann ist das Licht die Seele. Anstrahlung von Gebäuden unter Berücksichtigung der Vorschriften ( RVS 5.512, Ö-Norm O 1050) Grundlagen für eine Anstrahlung - welcher Scheinwerfer wird wofür verwendet. Die Unterschiede einer flächigen oder einer akzentuierten Anstrahlung.
Stadtbilder Lichterscheinungen
Hr. Wintersteller, Mag. Stadt Salzburg
Green Light Projekt - Energieoptimierung in der Praxis
Energiesparen zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Energiepreisentwicklung, gesetzlicher Auftrag, Einsparpotentiale ausnützen
Beispiel 1 Anstrahlung:
Halbierung der Anschlussleistung durch moderne Leuchtmittel und Strahler
Beispiel 2 Altstadtleuchten:
Neuentwicklung - mehr Licht auf den Verkehrsflächen bei nahezu 1/2 Energieverbrauch
Light Pipes
Hr. Draxelmayer, 3M
Herr Draxelmayer spricht über neue Akzente in der Lichtgestaltung, realisiert durch 3M Lichttechnologie. Eindrucksvolles Design und die Qualität der Lichtleitung ermöglicht den vielseitigen Einsatz unserer Produkte bei gestalterischen, künstlerischen und lichttechnischen Anwendungen. Speziell im Außenbereich revolutioniert 3M Lichttechnologie den Lichttransport durch Einsatz von innovativen Materialien grundlegend und erleichtert in vielen Situationen die Umsetzung bei schwierigen Voraussetzungen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Technologie, neueste Produkte, realisierte und zukünftige Projekte sowie Anwendungsbeispiele .
Fußgeherzonen, Großflächenleuchten
Hr. Sedlacek, Siteco GmbH
Spiegel Werfertechnologie im Außenbereich; die Technologie, die Geschichte, die Anwendungen und die Neuerungen.
Blendfrei durch Lichtpunktzerlegung.
Beispiele für Großflächenbeleuchtung und auch Beispiele für wirtschaftliche Straßenbeleuchtung mit Qualität.
Außenbeleuchtung & Controlling
Hr. Schiller, UMPI Tekkto Powerline
Mit einem Lichtmanagementsystem wird es erstmals möglich, gezielt in Außenbeleuchtungsanlagen einzugreifen.
Fernsteuerungs- und Fernüberwachungssysteme garantieren ein effizientes Energie- und Wartungsmanagement und sorgen durch die Bereitstellung zusätzlicher Features für neue Anwendungsmöglichkeiten im Betrieb von Beleuchtungsanlagen.
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