LTG Impulsseminar 2009   Maststandsicherheit

L T G

Veranstaltet von der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs

St. Virgil  Salzburg - Aigen
5026 Salzburg Aigen, Ernst-Grein-Straße 14

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CD-ROM mit allen Vorträgen um 50,-- Euro (excl. MWSt.)
nach der Tagung erhältlich.
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CD-ROM mit allen Vorträgen (excl. MWSt.)
(Erst nach der Veranstaltung lieferbar!)

Mitglieder der LTG 25,-- Euro
Nichtmitglieder:   50,-- Euro
Student (mit Ausweis) 12,50 Euro

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Beginn  9 Uhr

 

Montag 27. April 2009
Franz - Josef  Müller Begrüßung
Ing. Robert Mark Tragwerke für Beleuchtungsanlagen
Übersicht, Möglichkeiten, Werkstoffe, Verhalten
 
Ing. Bruno Wintersteller Tragwerke in der Praxis
Erfahrungen und Probleme in der Stadt Salzburg
 
Ing. Alfred Mantsch Prüfverfahren der Maststandsicherheit im Überblick
Auflistung der aktuellen Prüfverfahren
 
Dipl. Ing. Dr. Helmut Wenzel Lichtmaststandsicherheitsprüfung
Messung der Schwingungscharakteristik
 
Projektbesichtigung Praktische Vorführung
An Beleuchtungsmasten in der Umgebung des Konferenzzentrums wird praktisch demonstriert wie die Begutachtung der Standsicherheit von Beleuchtungstragwerken erfolgt. Die Vortragenden werden bei der Prüfung anwesend sein, diese kommentieren, über praktische Erfahrungen berichten und für eine Diskussion zur Verfügung stehen.
 

Programmänderungen vorbehalten!


               
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Vortragsinhalte:


Tragwerke für Beleuchtungsanlagen

Hr. Ing. Robert Mark   -    Energie Graz GmbH & Co KG

Aus der Sicht der Betreiber von Beleuchtungsanlagen sollen die verschiedenen Möglichkeiten von Tragsystemen für Beleuchtungsanlagen erläutert und über die möglichen Anwendungsbereiche diskutiert werden.                                                        Kurzbeschreibung


Tragwerke in der Praxis

Hr. Ing. Bruno Wintersteller    -      Stadt Salzburg

Vorrangiges Ziel ist der sichere und wirtschaftliche Betrieb von Beleuchtungsanlagen im kommunalen Umfeld. Jede Leuchte besitzt auch ein Tragwerk, das sie dauerhaft am lichttechnisch richtigen Ort fixiert.                                                                  Kurzbeschreibung


Prüfverfahren der Maststandsicherheit im Überblick

Hr. Ing. Alfred Mantsch    -    Ing. Emmerich Csernohorszky GmbH

Beleuchtungsanlagen müssen nicht nur aus elektrotechnischer Sicht, sondern auch im Sinne der technischen Mechanik (Standsicherheit) überprüft werden. Dieser Themenbereich beinhaltet auch juristische Merkmale, die für den Betreiber oder Eigentümer von großer Bedeutung sind (Haftung!).                           
Wie überprüfe ich nun Tragwerke (Masten, Verkehrslichtsignalanlagen)? Welche Kriterien oder Parameter gilt es zu beachten? Welche Prüfmethoden gibt es?       

Kurzbeschreibung    und    Zusammenfassung


Lichtmaststandsicherheitsprüfung

Dipl. Ing. Dr. Helmut Wenzel   -   VCE Holding GmbH

Lichtmaste weisen, wie alle Ingenieurbauwerke, eine begrenzte Lebensdauer auf. Maste, insbesondere solche aus Stahl, sind einer Vielzahl von negativen Einflüssen ausgesetzt – Feuchtigkeit von außen (Regen, Hundeurin, etc.), Feuchtigkeit von innen (Kondenswasser), aggressiven Bodenverhältnissen und einer Vielzahl von Belastungen (Wind, Schilder, Ausleger, Abspannungen, etc.). Diese Faktoren führen über die Zeit zu korrosionsbedingter Querschnitts- und damit Tragfähigkeitsverminderung sowie zu Materialermüdung. Zur Gewährleistung der Maststandsicherheit sind daher Standsicherheitsprüfungen in regelmäßigen Intervallen erforderlich.
Dieser Vortrag umfasst folgende Themen:
− Einleitung zur Maststandsicherheitsprüfung,
− Vorstellung der dynamischen Prüfung mit BRIMOS® (Messung der Schwingungscharakteristik)
− Visuelle Prüfung
− Messdurchführung und Datenauswertung
− Datenbank, Datenaustausch und GIS
− Beurteilungsblätter
− Beispiele, Referenzen
Demonstrationsmessung:
− Vorstellen des Messgeräts „BRIMOS®-Rekorder“
− Messung an mehreren Masten (Stahl, Beton, Kunststoff) und Erläuterungen                                Kurzbeschreibung


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