LTG Impulsseminar 2009 Licht und Gesundheit |
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Veranstaltet von der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs
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Hotel Favorita
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Seminarkosten
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CD-ROM mit allen Vorträgen (excl. MWSt.)
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| Mitglieder der LTG | 25,-- Euro |
| Nichtmitglieder: | 50,-- Euro |
| Student (mit Ausweis) | 12,50 Euro |
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| Beginn 9 Uhr | Dienstag 31. März 2009 | |
| Franz.- Josef Müller |
Begrüßung |
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| Mag. Victoria Coeln |
Einführung LICHT, GESTALTUNG UND GESUNDHEIT |
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| DI Peter Dehoff DI Peter Hein |
LICHT IN DER ALTENPFLEGE | |
| Arch. DI Renate Hammer |
LICHTFILTER GLAS: TAGESLICHT IM INNENRAUM |
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| Dr. Peter Dungel |
DIE
APPLIKATION VON LICHT IN DER WUNDTHERAPIE |
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| Univ. Prof. Dr. Peter Heilig |
LICHT UND
DIE PATHOPHYSIOLOGIE DES AUGES |
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| Ao. Univ. Prof. Dr.
Maximilian Moser |
LICHT UND BIOLOGISCHE RHYTHMIK | |
| Prof. Dr. Heike
Bischoff-Ferrari |
SONNENLICHT, VITAMIN D UND GESUNDHEIT | |
| Priv. Doz. DDr. Eva
Schernhammer |
KÜNSTLICHES LICHT, MELATONIN UND GESUNDHEIT | |
| Moderation Frau Coeln | PODIUMSDISKUSSION |
Programmänderungen vorbehalten!
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Vortragsinhalte:
LICHT, GESTALTUNG UND GESUNDHEIT
Mag. Victoria Coeln
Licht, Sonnenlicht, gestaltet unsere Umgebung – oder, aus der Position der
Lighting Community: Wir gestalten unsere Umgebung mittels Licht, ja wir
gestalten Licht. Dabei widmen wir uns vor allem praktischen und ästhetischen
Kriterien. Funktionalität und Sicherheit, aber auch atmosphärische Veränderung
und Wohlbefinden sind Themen bei der Entwicklung unserer Konzepte.
Licht ist allerdings mehr: Licht, nicht nur Sonnenlicht, bewirkt Veränderungen
im Hormonhaushalt, steuert den chronobiologischen Rhythmus und damit das Wach-
und Schlafverhalten und ist unter anderem für die Produktion eines
lebenswichtigen Vitamins verantwortlich. Wie sorgfältig gingen wir heute, in der
Wissensgesellschaft, mit Medikamenten um, die dieselben Wirkungen zeigten? Wir
gestalten Licht. Wie gestalten wir damit unsere Gesundheit?
Licht begleitet unsere Evolution. Der allererste Griff zum Kienspan, zum ersten
"künstlichen" Licht, war eine visionäre Handlung: Die Nacht war neu gestaltet.
Vielleicht führt jede intensive Beschäftigung mit Licht zu visionären Gedanken?
Vielleicht finden wir bei diesem Symposium im interdisziplinären Austausch zu
einem neuen Verständnis und ungewöhnlichen, spannenden Visionen ...
LICHT IN DER ALTENPFLEGE
Verbesserte Lebensqualität für Demente: das Forschungsprojekt St. Katharina in
Wien
DI Peter Dehoff Zumtobel Lighting, Dornbirn
DI Peter Hein Kompetenzzentrum Licht, Aldrans-Innsbruck
In verschiedenen Altenheimen haben sich in kleineren Projekten, in denen mit
„Lichtdecken“ experimentiert wurde (z.B. „Haus im Park“ in Bremerhaven, „Haus
Ruhrgarten in Mülheim“), positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden und
Sozialverhalten gezeigt. Aufgrund der sehr geringen Datenlage lässt sich aber
dennoch vermuten, dass mit einer geeigneten Beleuchtung eine Positivspirale
initiiert werden könnte: Erhöhung sozialer Aktivitäten führt zu größerer
Müdigkeit, was wiederum einen erholsameren Schlaf bewirken sollte und damit zu
positiven Folgen für die mentale und emotionale Verfassung.
Hierzu gibt es international einige Erfahrungen sowie realisierte Projekte.
In einer neu eingerichteten Wohngruppe für Demenzkranke im Altenheim St.
Katharina in Wien wurde im Rahmen der Renovierung eine steuerbare Beleuchtung
eingezogen, die es ermöglicht, unterschiedliche Lichtintensitäten und –farben zu
realisieren und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Bewohner
systematisch zu untersuchen. Zwei statische und eine dynamische
Beleuchtungssituation (in Anlehnung an den Tagesverlauf) mit Variation der
Lichtintensität und –farbe wurden konzipiert. Die Messungen erfolgen über ein
Jahr (jeweils mindestens 8 Wochen pro Beleuchtungssituation) und starteten im
Herbst 2007. Jede Beleuchtungssituation wird einmal wiederholt, um
Jahreszeiteneffekte zu berücksichtigen. Ermittelt werden nicht nur emotionale
und mentale Befindlichkeit der Bewohner sowie deren soziale Aktivitäten, sondern
auch die Auswirkungen auf das Pflegepersonal sowohl in Bezug auf die eigene
Befindlichkeit als auch hinsichtlich der Bewertung der Pflegesituation. Erste
Ergebnisse werden präsentiert ebenso wie Konsequenzen für die Gestaltung.
Dieses sehr interdisziplinäre Forschungsprojekt wird durch nationale Förderung
des Kompetenznetzwerks Licht gefördert und unterstützt.
LICHTFILTER GLAS: TAGESLICHT IM INNENRAUM
Arch. DI Renate Hammer Donau-Universität Krems
Beschichtete Funktionsgläser, wie sie dem heutigen Stand der Technik und den
Anforderungen der Baugesetzgebung entsprechen, filtern wesentliche
Wellenlängenbereiche aus dem natürlichen Tageslichtspektrum heraus. Das Licht,
das derart spektral ausgedünnt den Innenraum erreicht ist aus Sicht der
Humanphysiologie nur reduziert beziehungsweise gar nicht mehr wirksam.
Nachdem Menschen mit postindustriellem westlichen Lebensstil aber an die 90%
ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen, treten
Lichtmangelerscheinungen epidemischen Ausmaßes auf, die in der aktuellen
medizinischen Fachliteratur evident werden. In verglasten Innenräumen herrscht
Lichtmangel trotz scheinbarer Lichtfülle.
Bauen und Wohnen
Vor diesem Hintergrund untersucht das Department für Bauen und Umwelt der Donau
Universität Krems die Übereinstimmung beziehungsweise das Auseinanderklaffen von
medizinisch begründeten Anforderungen an Lichtqualität durch Faltung von
physiologischen Wirkungskurven und den tatsächlichen gegebenen
Tageslichtspektren in Innenräumen.
Die spektral verteilte Strahlungsabminderung des terrestrischen Tageslichts beim
Durchtritt durch eine handelsübliche Zweischeiben Wärmeschutzverglasung zeigt
große Helligkeit und ausgewogene Verteilung im Bereich des sichtbaren Lichts.
Die Basis für die Bewältigung von Sehaufgaben wird so weitgehend sichergestellt.
Hingegen ist das Spektralangebot im Bereich der ultravioletten Wellenlängen, der
kurzen Wellenlängen des sichtbaren Bereiches und des infraroten
Wellenlängenbereiches teils stark reduziert. Davon betroffen ist beispielsweise
die menschliche Photosynthese von Previtamin D3 oder das Entrainment von
circadianen Rhythmen durch den nicht visuellen Augenrezeptor.
DIE APPLIKATION VON LICHT IN DER WUNDTHERAPIE
Dr. Peter Dungel LBI für experimentelle und klinische Traumatologie, Wien
Licht unterschiedlicher Wellenlänge wird seit über 30 Jahren in klinischen
Ansätzen angewandt. Abhängig von Lage und Art der Wunde hat Licht vielfache
positive Effekte, beschleunigt die Wundheilung, verbessert die Durchblutung
und reduziert das Schmerzempfinden des Patienten. Allerdings hat sich die
Lichttherapie in der Wundheilung noch nicht durchgesetzt, da manche
Ergebnisse widersprüchlich und die zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen zu
wenig erforscht sind.
Daher ist es notwendig, in kontrollierten Studien die Effektivität von Licht
auf die Wundheilung, sowohl in der Zellkultur als auch präklinisch zu
untersuchen, um die Nützlichkeit dieser Therapieform für den Menschen zu
beweisen.
So konnte bereits gezeigt werden, dass auf zellulärer Ebene Licht das
Wachstum verschiedener, bei der Wundheilung beteiligter Zellarten steigert,
die Neubildung von Blutgefäßen fördert und die Bildung von Wachstumsfaktoren
beeinflusst.
Bislang wurden vor allem Lichtquellen im roten und infraroten
Spektralbereich in der Wundheilung verwendet. Kürzlich jedoch konnte gezeigt
werden, dass auch kurzwelliges Licht (430nm) signifikanten Einfluss auf
biologische Systeme haben kann und z.B. in der Lage ist, Stickstoffmonoxid
aus Nitrosylkomplexen mit Hämoglobin oder mitochondrialen Proteinen
freizusetzen. Stickstoffmonoxid ist ein wichtiger Botenstoff im Körper, der
u.a. die Erweiterung von Blutgefäßen bewirkt und damit zu einer besseren
Durchblutung führt.
Um ein gesichertes Verständnis zur biomodulativen Wirkungsweise von Licht zu
erhalten ist es notwendig, in weiteren klinischen Studien die Wirkung von
unterschiedlichen Wellenlängen und Intensitäten in unterschiedlichen
Wundmodellen zu untersuchen und die zellulären und molekularen
Wirkmechanismen aufzuklären. Der Einsatz würde sich lohnen, denn
Lichttherapie wäre eine leicht applizierbare, schonende und kosteneffektive
alternative oder unterstützende Behandlungsform zur Wundheilung.
LICHT UND DIE PATHOPHYSIOLOGIE DES AUGES
Univ. Prof. Dr. Peter Heilig Universitätsklinik für Augenheilkunde, Wien
Das menschliche Auge nimmt unter allen Sinnes-Organen eine dominierende
Position ein. Wie 'Licht-Fallen' fangen die hoch-empfindlichen Rezeptoren
der Netzhaut Licht-Quanten oder Licht-Wellen ein. Ein einziges Photon schon
ist dazu imstande Reaktionen im Rhodopsin eines 'Stäbchens' auszulösen.
Dieser Rezeptor-Typ ist 'spezialisiert' auf das Dämmerung-
(Hell-Dunkel-Unterschiede) und das 'Bewegung'-Sehen (Peripherie des
Gesichtsfeldes). Physiologische Stimuli (Lichtreize) setzen Kaskaden von
biochemischen und elektrophysiologisch messbaren Ereignissen in Gang.
Im Anglo-Amerikanischen spricht der Begriff 'phototoxicity' eine deutliche,
geradezu unmissverständliche Sprache. Paracelsus hat es klar ausgedrückt:
dosis facit venenum - die Dosis wandelt das jeweilige Medikament um - in
eine Substanz, welche wie Gift wirken kann. Damit ist die Grenze zwischen
Physiologie und Pathologie überschritten. Blendung ist immer überdosiert,
unphysiologisch, kann Schäden anrichten. Die 'pathologischen' Veränderungen
der Netzhaut-Mitte (die Zapfen, das Farbensehen, zentrale Sehschärfe) werden
mit Licht-Schäden in Verbindung gebracht. Wie durch ein Brennglas bündelt
das optische System des Auges einfallendes Licht, welches je nach
Vulnerabilität, Empfindlichkeit und Vorschäden der Netzhaut (Genetische
Belastung, Rauchen, Feinstaub, fehlerhafte Ernährung etc.) über die
zeitliche Summation Funktions-Ausfälle verursachen kann (erworbene
Farbsinn-Störungen, Dyschromatopsie – verringerte Sehschärfe bis hin zu
zentralen Gesichtsfeld-Ausfällen, Zentralskotom).
Der Licht-Sinn und das 'Licht-Organ' Auge sind besonders licht-'empfindlich'.
Licht-Schädigungen (phototoxicity) durch zu hohe Intensitäten (cave
zeitliche Summation) können irreversible Folgen verursachen. Blendungen
müssen auf alle Fälle vermieden werden.
LICHT UND BIOLOGISCHE RHYTHMIK
Ao. Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser Med Uni Graz, Joanneum Research, Weiz
Biologische Rhythmen stabilisieren und unterstützen unsere Einbindung in
geologische Zyklen und erhalten unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Ein besonders deutliches Beispiel ist der zirkadiane Rhythmus, der unserem
Körper ermöglicht, den Verlauf von Tag und Nacht vorwegzunehmen und zur
geeigneten Zeit Leistungs- oder Erholungsbereitschaft zu aktivieren, Schlaf
oder Aufwachen einzuleiten und unsere Körperfunktionen bedarfsgerecht zu
steuern. Licht spielt dabei die Rolle eines Zeitgebers, also eines äußeren
Signals, das den inneren Rhythmus mit den äußeren Tagesbedingungen
synchronisiert und abstimmt.
Tatsächlich haben Studien der letzten Jahre gezeigt, dass Störungen der
zirkadianen Rhythmik beim Menschen, z.B. durch Jetlag oder
Nacht-Schichtarbeit, zu massiven Gesundheitsbeeinträchtigungen, zu erhöhtem
Risiko von Herzinfarkt, Brust- und Prostatakrebs führen. Die
Aufrechterhaltung eines intakten zirkadianen Tagesganges in Übereinstimmung
mit dem Hell-Dunkel-Wechsel scheint also von großer gesundheitlicher
Bedeutung zu sein.
Vor wenigen Jahren wurde von mehreren Forschergruppen eine neue Art von
Lichtrezeptoren in der Netzhaut entdeckt, die auch bei blinden Menschen
aktiv sein kann. Diese Rezeptoren, in den so genannten Ganglionzellen
lokalisiert, sind direkt für die Wahrnehmung des Umgebungslichtes und für
die zirkadiane Steuerung unseres Organismus verantwortlich ...
SONNENLICHT,
VITAMIN D UND GESUNDHEIT
Vitamin D, das „Sonnenschein Vitamin“ wirkt nicht nur gegen Knochenbrüche!
Prof. Dr. Heike Bischoff-Ferrari Universität Zürich
Vitamin D wurde bisher vorwiegend als „Knochen-Vitamin“
gesehen. In dieser klassischen Rolle fördert Vitamin D die Knochengesundheit bei
jüngeren und älteren Erwachsenen und verhindert Knochenbrüche bei älteren
Personen.
In neueren Studien wird die Rolle von Vitamin D in der Muskelkrafterhaltung und
Sturzverminderung hervorgestellt. Ein solcher Effekt ist von grossem klinischem
Interesse, weil Vitamin D dadurch ein einmaliges Wirkungsprinzip vorgibt,
nämlich die kombinierte Verminderung von Stürzen und Knochenbrüche.
Dazu scheint Vitamin D verschiedene alters-assoziierte chronische Erkrankungen
positiv zu beeinflussen. Dazu gehört eine mögliche Verbesserung der
Herzkreislaufgesundheit, eine Senkung des Krebsrisikos und des Diabetesrisikos.
Nicht zuletzt sollen Menschen, die Vitamin D einnehmen länger leben. Letzters
auch noch mit einer besseren Laune!
KÜNSTLICHES LICHT, MELATONIN UND GESUNDHEIT
Priv. Doz. DDr. Eva Schernhammer Havard Medical School Boston
Vor über 20 Jahren postulierten Richard Stevens und Scott Davis erstmals, dass die Erfindung der Glühbirne und daraus resultierende zunehmende Lichtexposition den ansteigenden Brustkrebsraten in der westlichen Welt zugrunde liegen könnten. Geographische Unterschiede in der Brustkrebsinzidenz und das geringere Risiko von blinden Frauen, an Brustkrebs zu erkranken, schienen diese Theorie in der Tat zu unterstützen. Später, als experimentelle Studien zunehmend aufzeigten, dass Licht, über einen – wie durch Thapan und Brainard im Jahr 2001 erstmals belegt – speziellen Photorezeptor in der Retina akut die Produktion des Krebs hemmenden Hormons Melatonin zu unterdrücken vermag, begann man der verringerten Melatoninproduktion als treibenden Faktor zwischen Licht und Krebsrisiko vermehrt Augenmerk zu schenken. Heute zeigen mehrere Studien konsistent auf, dass niedrigere Melatoninspiegel tatsächlich mit einem höheren Krebsrisiko einhergehen. Und während die Rolle des Schlafes in diesen Zusammenhängen derzeit noch Gegenstand intensiver Forschung ist, so wurde Nachtarbeit bereits vor Kurzem durch die WHO als Klasse 2A Karzinogen (“probably carcinogenic”) eingestuft. Jüngste Studien weisen darauf hin, dass künstliches Licht nicht nur das Risiko von Krebs, sondern auch das von Herzkreislauf-Erkrankungen zu beeinflussen vermag. Die rapid anwachsende Datenlage hinsichtlich der Gesundheitsfolgen von lichtinduzierten zirkadianen Störungen lässt hoffen, dass sich künftige präventive Interventionen diese neuen Theorien zunutze machen werden. In diesem Vortrag werden Sie über zugrunde liegende Mechanismen und den aktuellen Stand der epidemiologischen Evidenz für die Zusammenhänge zwischen künstlichem Licht und dem Risiko chronischer Erkrankungen informiert.
PODIUMSDISKUSSION
Prof. Dr. Heike Bischoff-Ferrari,
Univ. Prof. Dr. Peter Heilig,
Ao. Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser,
Priv. Doz. DDr. Eva Schernhammer
Moderation Frau Coeln
Programmänderungen vorbehalten!
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