Schulungs-Seminar Innenraumbeleuchtung: |
Veranstaltet von der Lichttechnischen Gesellschaft Österreichs
am Montag, den 4. und Dienstag, den 5. Oktober 2004
Seminarübersicht, aktuelle Seminare

Hauptbücherei Wien Am Gürtel
http://www.buechereien.wien.at/buechereienportal/(qu4ljhbdsbyuvb45rohgfzad)/index.aspx?tabId=28
http://www.wien.gv.at/bsj/buch/guertel.htm
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Hr. Schöner, Hr. Schmutzer |
Begrüßung | |
| Ing. Roman Smutny | ||
| Ing. Peter Seibert | ||
| Ing. Ulrich Matthis | ||
| Ing. Thomas Klaus | ||
| Ing. Michael Fritthum | ||
| Dipl.Ing. Michael Wichtl |
Beleuchtung von Arbeitsstätten- Innen ÖNORM EN 12464 |
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| Dipl.Ing. Klaus Pokorny | Spezialgebiete im Innenbereich | |
| Hr. Dietmar Nocker | ||
| Ing. Herbert Wagner | ||
| Mag. Gunther Laher | Projektführung | |
| Hr. René Gumpold |
Besuch des Philips – Lichtstudios |
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| Fr. Arch.Dipl.Ing. Gudrun Schach | Besuch des Lichtforum - Wien |
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| Dipl.Ing. Herbert Aue |
Besuch Osram - Lichtstudios |
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Vortragsinhalte:
BegrüßungDie Lichttechnische Gesellschaft Österreichs verbindet die wichtigsten Partner in Sachen Lichttechnik miteinander und bietet eine breite Diskussionsplattform zu aktuellen Themen.
Grundlagen der Lichttechnik, Grundbegriffe
1. Was ist Licht?
2. Das menschliche Auge
3. Wahrnehmung
4. Beleuchtungsniveau
5. Größen und Einheiten
Moderne Lichtquellen für die Innenbeleuchtung zeichnen sich durch weitere Verbesserungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer und Maintenance aus.
Diese Entwicklung betrifft alle Lampenfamilien wie z.B. Halogen-Glühlampen,
Leuchstofflampen, Kompaktleuchtstofflampen, Halogen-Metalldampflampen.
Aber auch LED gewinnen auch in der Allgemeinbeleuchtung immer mehr an Bedeutung.
Dieser Vortrag wird einerseits den letzten Entwicklungsstand bei Lichtquellen behandeln, andererseits Grundlagen der Lampentechnik beinhalten.
Betriebsgeräte
Ing. Ulrich Matthis, Tridonic Atco GmbH & Co KG
Zum Betrieb von Leuchtstofflampen sind Vorschaltgeräte notwendig. Diese Betriebsgeräte sorgen für die exakte Lampenleistung und damit für den geplanten Lampenlichtstrom. Sie ermöglichen den Lampen einen sicheren Start unter Berücksichtigung der vom Lampenhersteller vorgegebenen Start und Vorheizbedingungen.
Für unterschiedliche Anwendungen werden optimierte Gerätesysteme angeboten. Die Auswahl hängt vor allem von der in der Anwendung zu erwarteten thermischen
Bedingugnen, der Betriebszeit, jedoch auch von gesetzlichen Vorgaben ab.
Neben Vorschaltgeräten zum Betrieb der Lampen bei 100% Lampenlichtstrom werden auch Vorschaltgerätesysteme für den Dimmbetrieb vorgestellt.
Der Vortrag zeigt ebenfalls die Funktion unterschiedlicher Ansteuerungsarten (inklusive DALI) im Vorschaltgerät auf.
Planungsgrundlagen der Innenraumbeleuchtung I
Ing. Thomas Klaus, Trilux Leuchten GmbH
Der Weg von Lumen und Candela über Raum und Leuchten zur norm- und nutzungsgerechten Beleuchtung.
Wie erreicht man eine gute Beleuchung unter den Gesichtspunkten: Sehleistung, Sehkomfort und visuelles Ambiente.
Die UGR-Blendbewertung und die Verwendung von UGR-Tabellen.
Planungsgrundlagen der Innenraumbeleuchtung
II
Ing. Michael Fritthum, Philips Licht GmbH
Erläuterung der Arbeitsplatzsituation in Bezug auf die Europanorm Ö-Norm EN 12464-1.
Wir vergleichen die Arbeitsplatzsituationen anhand eines Berechnungsbeispieles mit DIALux 3.1.0.2.
Worauf muß bei der Eingabe geachtet werden & wie werden die Daten in DIALux
eingegeben.
Wie erfolgt die Zusammenstellung der Ausgabe & welche Werte sind überhaupt wichtig für die Ausgabe.
Beleuchtung von Arbeitsstätten- Innen
ÖNORM EN 12464
Dipl.Ing. Michael Wichtl, AUVA
Die neue europäische Norm EN 12464 -1 "Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen" definiert Kriterien für geeignete und angemessene Beleuchtung, damit Sehaufgaben effektiv und genau durchgeführt werden können. Für die meisten Arbeitsstätten und deren zugehörigen Arbeitsflächen legt diese Norm in Bezug auf Quantität und Qualität der Beleuchtung die Anforderungen an Beleuchtungssysteme fest. Zusätzlich werden Empfehlungen für die Umsetzung guter Beleuchtung gegeben. Die Norm ist am 01.04.2003 als ÖNORM EN 12464 -1 erschienen.
Für die Lichtplanung im Büro werden Beleuchtungsanforderungen gemäß ÖNORM EN 12464 -1 in der Broschüre "Beleuchtung im Büro" der LiTG und VBG zusammengefasst.
Die fachlichen Inhalte dieser Informationsschrift berücksichtigen zusätzlich Erfahrungen bei der Planung und beim Betrieb von Beleuchtungsanlagen für Büroräume sowie aktuelle lichttechnische Erkenntnisse, die auch im Normentwurf E DIN 5035-7 enthalten sind.
Spezialgebiete im Innenbereich
Dipl.Ing. Klaus Pokorny, Pokorny Lichtarchitektur,
Wien
Inszenierte Architektur - wie man Architektur ins rechte Licht setzt
Lichtsteuerungssysteme und Szenensetzung - Umgang mit "farbigem Licht"
Spiegel-Werfer-Systeme Sonderlösungen
Sicherheitsbeleuchtung
Hr. Dietmar Nocker, din-Sicherheitstechnik GmbH
Vorschriften der Sicherheitsbeleuchtung, Leitfaden für sicheres Licht
Die Thematik Sicherheitsbeleuchtung stützt sich in Österreich auf Gesetze, die
einerseits in die Kompetenz des Bundes, andererseits in die Kompetenz der Länder
fallen.
Verschiedene EN Normen, die sich mit dem Themenbereich Sicherheitsbeleuchtung
befassen sind in den letzten Jahren als nationale Normen übernommen worden.
Zudem wird derzeit die bestehende ÖVE/EN 2, welche die Anforderungen an
Sicherheitsstromversorgungen in baulichen Anlagen für Menschenansammlungen
regelt durch die ÖVE/ÖNORM E 8002 ersetzt.
In einer kurzen Gegenüberstellung wird auf die wesentlichen Änderungen bzw.
Unterschiede zwischen ÖVE/EN 2 und ÖVE/ÖNORM E 8002 eingegangen. Die
wichtigsten Forderungen aus der der neuen ÖVE/ÖNORM E 8002 werden aufgezeigt
und Hintergründe werden erklärt.
Weiters erhalten Sie einen Überblick über die lichttechnischen Forderungen aus
der ÖVE EN 1838 zur vorschriftsmäßigen Ausleuchtung von Fluchtwegen.
DALI - Bustechnologie
Ing. Herbert Wagner, Zumtobel Staff
Wie und in welchen Bereichen kann diese Technologie sinnvoll eingesetzt werden zum Nutzen des
Betreibers und des Installateurs. Was kann dieses System und wo liegen die Grenzen.
Anhand von Beispielen und eines Kurzfilmes soll aufgezeigt werden, wie einfach dieses System programmiert, und in übergeordnete Gebäudemanagementsysteme integriert werden kann.
Auch wird anhand realisierter Projekte dargestellt, wie Dali in ein intelligentes Notlichtsystem eingebunden werden kann.
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